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Die Legende berichtet,

dass Reit im Winkl einst Niemandsland und auf keiner Landkarte eingezeichnet war. Das äußerste Schneeloch im Chiemgau musste jedoch einen Besitzer haben.

So beschlossen die beteiligten Landesherren von Bayern, Tirol und Salzburg - den Reiterwinkl einfach auszuspielen.

Gewinner des Spiels war der bayerische Kurfürst, der mit dem "Schellen-Unter" stach.

Seither ist Reit im Winkl bayerisch und stolz auf den "Schellen - Unter", der zum Wappenbild des Unterwirts wurde.

 

 

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